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Präventivmedizin:

Unter Präventivmedizin versteht man die Vorsorge bzw. Vorbeugung, eine Krankheit zurückzudrängen bzw. ganz auszuschalten oder auch zu verhindern, dass sie eintritt.
Präventionsmaßnahmen sollen individuelles Leid – so weit wie möglich – verhindern und die Lebensqualität des Menschen und auch verlängern.
Die Folge ist ein aktives und gesundes Leben mit der Aussicht, die Krankenbehandlungen und die dadurch aufzubringenden notwendigen Kosten zu verringern oder gar einzusparen.

Wir sehen selbst, was mit uns passiert, wenn wir älter geworden sind. Inzwischen sind die Pflegeheime voll mit Alzheimer-Patienten. Jeder 2. stirbt an den Folgen einer Herz-Kreislauferkrankung. Jeder 4. stirbt inzwischen an Krebs. Fast jeder Patient leidet unter Rückenbeschwerden und unter einer Kniegelenkserkrankung. Davon abgesehen haben sich Erkrankungen im gesamten Stoffwechselbereich, Darmerkrankungen, Knochenerkrankungen, Allergien, Immunerkrankungen und v.a.m. trotz stetiger Behandlungen immer mehr ausgebreitet. Es gibt kaum einen wirklich gesunden Menschen. Die künstlichen Zusätze zu den Nahrungsmitteln, der Fast-Food, die Aufbereitung der Lebensmittel usw. treiben uns immer mehr in den Bereich einer chronischen Erkrankung.

Die Maßnahmen einer Prävention sind langfristig. Sie zielen auf dauerhafte Veränderungen des Verhaltens, Erlebens und der Einstellung ab. Diese Maßnahmen betreffen nicht nur den medizinischen Bereich, sondern auch das soziale Umfeld (Familie, Arbeit, Freizeit, Hobby), Ernährungsgewohnheiten, psychische Belastungen. Die vielen künstlichen Zusätze in den Nahrungsmitteln fördern chronische Erkrankungen. Deshalb ist ein kontrollierte und bewußte Ernährung die beste Prävention.

Es geht in der Prävention um Vermeidung und Verringerung von Risikofaktoren und um ein verändertes Bewusstsein gegenüber unseren Daseins.

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